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News

Ja zum Raumplanungsgesetz – Zukunft selber gestalten

Am 21. Mai 2017 wird das Walliser Stimmvolk über das kantonale Ausführungsgesetz zur Raumplanung (kRPG) entscheiden. Das vom Staatsrat vorgeschlagene und vom Grossen Rat mit einer grossen Mehrheit beschlossene Gesetz bietet aus Sicht der Oberwalliser Gemeinden eine pragmatische Lösung, um den Herausforderungen im Bundesgesetz zur Raumplanung zu begegnen. Der Verein Region Oberwallis setzt sich deshalb für ein „Ja“ ein und hat in Visp die Sichtweisen von Region, Berggemeinden und städtischen Gemeinden dargelegt.

Medienmitteilung (Verein Region Oberwallis)

Nationaler Einstiegskurs zur NRP

Im Rahmen der Weiterbildungsreihe "formation-regiosuisse" führt regiosuisse am 9. Juni 2017 in Bern das beliebte Veranstaltungsformat "Nationaler Einstiegskurs" durch. Die Kleinveranstaltung richtet sich an Personen, die sich neu mit den Themen Neue Regionalpolitik (NRP), Interreg und deren Schnittstellen zu anderen Förderprogrammen befassen und einen Überblick über konzeptionelle Grundlagen und die Umsetzung in der Praxis gewinnen möchten. Angesprochen sind insbesondere Mitarbeitende der kantonalen Fachstellen, Mitarbeitende, aber auch Vorstände von Regionalmanagements sowie weitere interessierte Kreise. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 25 Personen beschränkt.

Programm & Anmeldung

Regionalentwicklung aus einer Hand

Mit einer kohärenten Denk- und Arbeitsweise entwickelt und realisiert das Team der RW Oberwallis AG (RWO AG) Projekte, die für das Oberwallis mehr Wertschöpfung entfalten sollen. Die veränderten Rahmenbedingungen der letzten Jahre bringen grosse wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Herausforderungen für das Oberwallis. „Schwierige Zeiten bieten für uns als Regionalentwickler den besten Augenblick, um Potenziale zu erkennen und Neues zu entwickeln“, ist VR-Präsident Richard Kalbermatter überzeugt und sieht Zusammenarbeit und Kooperationen als entscheidenden Lösungsansatz für die Entwicklung der Region. Entsprechend fördert die RWO AG quer über verschiedene Sektoren Projekte, die im Verbund angegangen werden. Dies veranschaulichen Projektbeispiele aus dem Geschäftsbericht 2016. An der GV am Donnerstag in Naters wurde Louis Ursprung, Stadtpräsident von Brig-Glis, neu in den Verwaltungsrat gewählt.

Medienmitteilung | Geschäftsbericht 2016

Eine Velo & Bike-Strategie für das Wallis

Der Staatsrat die Strategie "Velo-Bike Valais/Wallis", die in groben Zügen die Entwicklung der Infrastruktur und des touristischen Angebots für Strassenvelos und Mountainbikes im Wallis definiert, verabschiedet. Dieses Dokument dient vor allem als Referenz für die Destinationen, um touristische Erlebnisse zu kreieren, die den Bedürfnissen des Marktes entsprechen. Die Strategie wurde von einem Steuerungsausschuss bestehend aus Vertretern des Staates, der Antenne Région Valais romand (ARVR), dem Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis (RWO), VALRANDO, der Walliser Tourismuskammer (WTK) und Valais/Wallis Promotion (VWP) ausgearbeitet. Sie befasst sich u. a. mit Finanzierungsfragen, der Infrastruktur und der Vereinbarkeit verschiedener Nutzungsmöglichkeiten, um die Nachhaltigkeit des entwickelten Konzepts sicherzustellen.

Medienmitteilung (I-VS) | Strategie Velo & Bike Valais/Wallis | fokus 05/2016

Neue Vorsitzende beim Netzwerk der Oberwalliser Berggemeinden

Christine Clausen übernimmt den Vorsitz des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB). Die Mitglieder wählten die Gemeindepräsidentin von Ernen an der NOB-Konferenz zur Nachfolgerin von Bruno Ruppen aus Saas-Grund. Ausserdem haben die Mitglieder ein Projektprogramm verabschiedet. Es soll den Netzwerkgemeinden sowie dem Netzwerk als Unterstützungshilfe bei der Findung und Umsetzung von Projekten dienen.

Medienmitteilung (NOB)

Fokus der Gemeinden auf die Raumentwicklung

Als politisches Gewissen der Region beschäftigt sich der Verein Region Oberwallis mit einer Vielzahl von Themen und Dossiers, die sich direkt oder indirekt auf die Gemeinden auswirken. An der Delegiertenversammlung am Donnerstag in Varen lag der Hauptfokus bei den Herausforderungen der Raumentwicklung. Zudem wählten die Delegierten Franz Ruppen und Iwan Eyholzer neu in den Vorstand.

Medienmitteilung (Verein Region Oberwallis)

Finanzlage der Walliser Gemeinden

Die Finanzlage der 134 Walliser Gemeinden kann global erneut als sehr gut beurteilt werden. Das teilt der Kanton Wallis in einer Medienmitteilung mit. Die fünf Kennzahlen, berechnet aus dem Durchschnittswert der Verwaltungsrechnungen 2014 und 2015, erreichen 23 von maximal 25 Punkten. Das Rekordvolumen der Bruttoinvestitionen hat fast keinen negativen Einfluss auf die Finanzberichte.

Medienmitteilung (I-VS) | Bericht über die Gemeindefinanzen 2015

Nutzung des wirtschaftlichen Potentials der ländlichen Räume

Die Hauptstadtregion Schweiz lanciert 2017 das neue Projekt "Land-Stadt-Verflechtungen: Wirtschaftspotenzial für die Hauptstadtregion Schweiz und deren Regionen". Die Potenziale der ländlichen Räume und grenzüberschreitenden Gebiete werden analysiert mit dem Ziel, wirtschaftliche Potenziale mit Nutzen für die gesamte Hauptstadtregion zu identifizieren und in konkreten Teilprojekten zum Fliegen zu bringen. Damit sollen nicht nur diese Regionen, sondern die Hauptstadtregion als Ganzes gestärkt werden.

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Kohärente Raumentwicklung: Von der Vision in die Praxis

Was ist eine kohärente Raumentwicklung, wie wird sie in der Praxis umgesetzt und wie unterstützt sie konkret die Regionen? Diese Fragen standen im Zentrum der regiosuisse-Tagung "Kohärente Raumentwicklung: von der Vision in die Praxis" vom 14. März 2017 in Biel. Antworten gab es in Form von Referaten, Beispielen und Diskussionen. Die Tagungsdokumentation ist auf regiosuisse.ch verfügbar.

Weitere Informationen | Tagungsdokumentation

Chancen der energetischen Gebäudesanierung

Das zweite Energie-Apéro dieses Frühjahrs am Dienstagabend in Visp stand im Zeichen der Gebäudesanierung. Vor rund 300 interessierten Teilnehmern zeigten die Referenten neue Förderprogramme, mögliche Steuerabzüge und technische Umsetzungsmöglichkeiten bei der Gebäudesanierung auf. Mit dem Energie-Apéro in Visp sprach die Dienststelle für Energie und Wasserkraft (DEWK) insbesondere Gemeinden, Hauseigentümer, Planer, Architekten, Installateure und Energieberater an. Joël Fournier, Adjunkt bei der DEWK, präsentierte die neuen Förderprogramme 2017. Claudio Minnig von der Kantonalen Steuerverwaltung zeigte auf, wie man im Rahmen von Gebäudesanierungen Steuern einsparen kann. Stephan Peterhans von der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz wies auf das Zusammenspiel von Gebäudehülle und Gebäudetechnik hin. Das letzte Referat von Dr. Francesco Frontini vom Swiss BIPV Competence Center richtete das Augenmerk auf die Photovoltaik. 

Medienmitteilung | www.energie-apero-wallis.ch