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News

Neue Vorsitzende beim Netzwerk der Oberwalliser Berggemeinden

Christine Clausen übernimmt den Vorsitz des Netzwerks Oberwalliser Berggemeinden (NOB). Die Mitglieder wählten die Gemeindepräsidentin von Ernen an der NOB-Konferenz zur Nachfolgerin von Bruno Ruppen aus Saas-Grund. Ausserdem haben die Mitglieder ein Projektprogramm verabschiedet. Es soll den Netzwerkgemeinden sowie dem Netzwerk als Unterstützungshilfe bei der Findung und Umsetzung von Projekten dienen.

Medienmitteilung (NOB)

Fokus der Gemeinden auf die Raumentwicklung

Als politisches Gewissen der Region beschäftigt sich der Verein Region Oberwallis mit einer Vielzahl von Themen und Dossiers, die sich direkt oder indirekt auf die Gemeinden auswirken. An der Delegiertenversammlung am Donnerstag in Varen lag der Hauptfokus bei den Herausforderungen der Raumentwicklung. Zudem wählten die Delegierten Franz Ruppen und Iwan Eyholzer neu in den Vorstand.

Medienmitteilung (Verein Region Oberwallis)

Finanzlage der Walliser Gemeinden

Die Finanzlage der 134 Walliser Gemeinden kann global erneut als sehr gut beurteilt werden. Das teilt der Kanton Wallis in einer Medienmitteilung mit. Die fünf Kennzahlen, berechnet aus dem Durchschnittswert der Verwaltungsrechnungen 2014 und 2015, erreichen 23 von maximal 25 Punkten. Das Rekordvolumen der Bruttoinvestitionen hat fast keinen negativen Einfluss auf die Finanzberichte.

Medienmitteilung (I-VS) | Bericht über die Gemeindefinanzen 2015

Nutzung des wirtschaftlichen Potentials der ländlichen Räume

Die Hauptstadtregion Schweiz lanciert 2017 das neue Projekt "Land-Stadt-Verflechtungen: Wirtschaftspotenzial für die Hauptstadtregion Schweiz und deren Regionen". Die Potenziale der ländlichen Räume und grenzüberschreitenden Gebiete werden analysiert mit dem Ziel, wirtschaftliche Potenziale mit Nutzen für die gesamte Hauptstadtregion zu identifizieren und in konkreten Teilprojekten zum Fliegen zu bringen. Damit sollen nicht nur diese Regionen, sondern die Hauptstadtregion als Ganzes gestärkt werden.

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Kohärente Raumentwicklung: Von der Vision in die Praxis

Was ist eine kohärente Raumentwicklung, wie wird sie in der Praxis umgesetzt und wie unterstützt sie konkret die Regionen? Diese Fragen standen im Zentrum der regiosuisse-Tagung "Kohärente Raumentwicklung: von der Vision in die Praxis" vom 14. März 2017 in Biel. Antworten gab es in Form von Referaten, Beispielen und Diskussionen. Die Tagungsdokumentation ist auf regiosuisse.ch verfügbar.

Weitere Informationen | Tagungsdokumentation

Chancen der energetischen Gebäudesanierung

Das zweite Energie-Apéro dieses Frühjahrs am Dienstagabend in Visp stand im Zeichen der Gebäudesanierung. Vor rund 300 interessierten Teilnehmern zeigten die Referenten neue Förderprogramme, mögliche Steuerabzüge und technische Umsetzungsmöglichkeiten bei der Gebäudesanierung auf. Mit dem Energie-Apéro in Visp sprach die Dienststelle für Energie und Wasserkraft (DEWK) insbesondere Gemeinden, Hauseigentümer, Planer, Architekten, Installateure und Energieberater an. Joël Fournier, Adjunkt bei der DEWK, präsentierte die neuen Förderprogramme 2017. Claudio Minnig von der Kantonalen Steuerverwaltung zeigte auf, wie man im Rahmen von Gebäudesanierungen Steuern einsparen kann. Stephan Peterhans von der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz wies auf das Zusammenspiel von Gebäudehülle und Gebäudetechnik hin. Das letzte Referat von Dr. Francesco Frontini vom Swiss BIPV Competence Center richtete das Augenmerk auf die Photovoltaik. 

Medienmitteilung | www.energie-apero-wallis.ch

Marktchancen, Potenziale und Umweltaspekte der Wasserkraft

Das erste Energie-Apéro dieses Frühjahrs widmete sich der Zukunft der Wasserkraft. Vor einem interessierten Publikum im Zeughaus Kultur in Brig-Glis zeigten die Referenten Marktchancen, Potenziale und Umweltaspekte zum Thema auf. Für Roger Pfammatter ist die bestehende Wasserkraft der energiepolitische Trumpf der Schweiz und wichtigster Pfeiler der Versorgungssicherheit. Der Geschäftsführer des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbands (SWV) mahnte in seinem Referat „Schweizer Wasserkraft – Auslaufmodell oder Zukunftsmusik?“ davor, die Instandhaltung und Modernisierung der Kraftwerke als Selbstläufer zu betrachten. Die Dienststelle für Energie und Wasserkraft (DEWK) organisiert die Energie-Apéros 2017 in Zusammenarbeit mit der RW Oberwallis AG (RWO AG) und den Energiestädten Brig-Glis und Visp. Das zweite Energie-Apéro findet am Dienstag, 28. März 2017, im La Poste in Visp zum Thema „Gebäudesanierung: Neue Förderprogramme, Steuerabzüge und technische Umsetzung“ statt. 

Medienmitteilung | Referate | www.energie-apero-wallis.ch

Energieberatung Oberwallis startklar

Ab sofort können sich Private, Unternehmen und Institutionen in Oberwalliser Energiestadtgemeinden an eine unabhängige Energieberatungsstelle wenden. Sie hilft, Massnahmen im Sinne einer nachhaltigen Energienutzung umzusetzen. Der Pilotbetrieb unter der Leitung der RW Oberwallis AG (RWO AG) wird von den Oberwalliser Energiestädten, dem Kanton Wallis und dem Bundesamt für Energie unterstützt. Zum Dienstleistungskatalog zählen u. a. Vorgehensberatungen bei Gebäudesanierungen, bei Heizungsersatz oder der Installation von Photovoltaik-Anlagen, Informationen zu Förderprogrammen sowie die fachliche Begleitung von Gemeindebehörden. Auf der Internetseite www.energieberatung-oberwallis.ch sind die Beratungsthemen im Detail aufgeführt. 

Medienmitteilung | www.energieberatung-oberwallis.ch

Tagung zum Thema Kohärente Raumentwicklung

Was ist kohärente Raumentwicklung und wie wird sie in der Praxis umgesetzt? regiosuisse organisiert am 14. März 2017 in Biel eine Tagung zum Thema "Kohärente Raumentwicklung: von der Vision in die Praxis". Im Mittelpunkt stehen die Verflechtungen zwischen den städtischen und ländlichen Räumen sowie Berggebieten. Der Bundesrat hat dazu Anfang 2015 die Berichte zur "Agglomerationspolitik des Bundes 2016+" und zur "Politik des Bundes für die ländlichen Räume und Berggebiete" verabschiedet. Rund zwei Jahre später wird an der Tagung diskutiert, was von der Vision in der Praxis auf Ebene Bund, Kantone, Gemeinden und in den Regionen umgesetzt wurde. Die RW Oberwallis AG wird die Erfahrungen aus dem Oberwallis in die Tagung einbringen.

Programm | Anmeldung

Strategien zur Erschliessung neuer Wertschöpfungsquellen

Das Schweizer Berggebiet steht wirtschaftlich unter Druck. Mit dem Bergtourismus und der Bauwirtschaft sind zwei tragende Säulen der alpinen Ökonomie in der Krise. Die neue Studie von Avenir Suisse zeigt auf, wie bestehende Wertschöpfungsquellen gestärkt und neue aktiviert werden können. Hierzu zählt die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, aber auch die Mobilisierung "externer Ressourcen". Entscheidend für die effektive Umsetzung der Regionalpolitik ist weiterhin das Regionalmanagement – also die Trägerstruktur, mit der regionale Strategien entwickelt, Projekte konzipiert und umgesetzt werden. Die RW Oberwallis AG sticht in der Studie als Beispiel hervor. Sie spiele eine Schlüsselrolle für die Entwicklung in der Region.

Medienmitteilung (avenir suisse) | Publikation Sturkturwandel im Schweizer Berggebiet