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News

Kohärente Raumentwicklung: Von der Vision in die Praxis

Was ist eine kohärente Raumentwicklung, wie wird sie in der Praxis umgesetzt und wie unterstützt sie konkret die Regionen? Diese Fragen standen im Zentrum der regiosuisse-Tagung "Kohärente Raumentwicklung: von der Vision in die Praxis" vom 14. März 2017 in Biel. Antworten gab es in Form von Referaten, Beispielen und Diskussionen. Die Tagungsdokumentation ist auf regiosuisse.ch verfügbar.

Weitere Informationen | Tagungsdokumentation

Chancen der energetischen Gebäudesanierung

Das zweite Energie-Apéro dieses Frühjahrs am Dienstagabend in Visp stand im Zeichen der Gebäudesanierung. Vor rund 300 interessierten Teilnehmern zeigten die Referenten neue Förderprogramme, mögliche Steuerabzüge und technische Umsetzungsmöglichkeiten bei der Gebäudesanierung auf. Mit dem Energie-Apéro in Visp sprach die Dienststelle für Energie und Wasserkraft (DEWK) insbesondere Gemeinden, Hauseigentümer, Planer, Architekten, Installateure und Energieberater an. Joël Fournier, Adjunkt bei der DEWK, präsentierte die neuen Förderprogramme 2017. Claudio Minnig von der Kantonalen Steuerverwaltung zeigte auf, wie man im Rahmen von Gebäudesanierungen Steuern einsparen kann. Stephan Peterhans von der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz wies auf das Zusammenspiel von Gebäudehülle und Gebäudetechnik hin. Das letzte Referat von Dr. Francesco Frontini vom Swiss BIPV Competence Center richtete das Augenmerk auf die Photovoltaik. 

Medienmitteilung | www.energie-apero-wallis.ch

Marktchancen, Potenziale und Umweltaspekte der Wasserkraft

Das erste Energie-Apéro dieses Frühjahrs widmete sich der Zukunft der Wasserkraft. Vor einem interessierten Publikum im Zeughaus Kultur in Brig-Glis zeigten die Referenten Marktchancen, Potenziale und Umweltaspekte zum Thema auf. Für Roger Pfammatter ist die bestehende Wasserkraft der energiepolitische Trumpf der Schweiz und wichtigster Pfeiler der Versorgungssicherheit. Der Geschäftsführer des Schweizerischen Wasserwirtschaftsverbands (SWV) mahnte in seinem Referat „Schweizer Wasserkraft – Auslaufmodell oder Zukunftsmusik?“ davor, die Instandhaltung und Modernisierung der Kraftwerke als Selbstläufer zu betrachten. Die Dienststelle für Energie und Wasserkraft (DEWK) organisiert die Energie-Apéros 2017 in Zusammenarbeit mit der RW Oberwallis AG (RWO AG) und den Energiestädten Brig-Glis und Visp. Das zweite Energie-Apéro findet am Dienstag, 28. März 2017, im La Poste in Visp zum Thema „Gebäudesanierung: Neue Förderprogramme, Steuerabzüge und technische Umsetzung“ statt. 

Medienmitteilung | Referate | www.energie-apero-wallis.ch

Energieberatung Oberwallis startklar

Ab sofort können sich Private, Unternehmen und Institutionen in Oberwalliser Energiestadtgemeinden an eine unabhängige Energieberatungsstelle wenden. Sie hilft, Massnahmen im Sinne einer nachhaltigen Energienutzung umzusetzen. Der Pilotbetrieb unter der Leitung der RW Oberwallis AG (RWO AG) wird von den Oberwalliser Energiestädten, dem Kanton Wallis und dem Bundesamt für Energie unterstützt. Zum Dienstleistungskatalog zählen u. a. Vorgehensberatungen bei Gebäudesanierungen, bei Heizungsersatz oder der Installation von Photovoltaik-Anlagen, Informationen zu Förderprogrammen sowie die fachliche Begleitung von Gemeindebehörden. Auf der Internetseite www.energieberatung-oberwallis.ch sind die Beratungsthemen im Detail aufgeführt. 

Medienmitteilung | www.energieberatung-oberwallis.ch

Tagung zum Thema Kohärente Raumentwicklung

Was ist kohärente Raumentwicklung und wie wird sie in der Praxis umgesetzt? regiosuisse organisiert am 14. März 2017 in Biel eine Tagung zum Thema "Kohärente Raumentwicklung: von der Vision in die Praxis". Im Mittelpunkt stehen die Verflechtungen zwischen den städtischen und ländlichen Räumen sowie Berggebieten. Der Bundesrat hat dazu Anfang 2015 die Berichte zur "Agglomerationspolitik des Bundes 2016+" und zur "Politik des Bundes für die ländlichen Räume und Berggebiete" verabschiedet. Rund zwei Jahre später wird an der Tagung diskutiert, was von der Vision in der Praxis auf Ebene Bund, Kantone, Gemeinden und in den Regionen umgesetzt wurde. Die RW Oberwallis AG wird die Erfahrungen aus dem Oberwallis in die Tagung einbringen.

Programm | Anmeldung

Strategien zur Erschliessung neuer Wertschöpfungsquellen

Das Schweizer Berggebiet steht wirtschaftlich unter Druck. Mit dem Bergtourismus und der Bauwirtschaft sind zwei tragende Säulen der alpinen Ökonomie in der Krise. Die neue Studie von Avenir Suisse zeigt auf, wie bestehende Wertschöpfungsquellen gestärkt und neue aktiviert werden können. Hierzu zählt die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, aber auch die Mobilisierung "externer Ressourcen". Entscheidend für die effektive Umsetzung der Regionalpolitik ist weiterhin das Regionalmanagement – also die Trägerstruktur, mit der regionale Strategien entwickelt, Projekte konzipiert und umgesetzt werden. Die RW Oberwallis AG sticht in der Studie als Beispiel hervor. Sie spiele eine Schlüsselrolle für die Entwicklung in der Region.

Medienmitteilung (avenir suisse) | Publikation Sturkturwandel im Schweizer Berggebiet

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Ideen in Bergregionen zum Durchbruch verhelfen

Um in den Bergen erfolgreich sein zu können, sind oft neue Ideen gefragt. Seit 1943 unterstützt die Schweizer Berghilfe Projekte von Einzelpersonen und Gemeinschaften, welche die Bergregionen weiter bringen. Regiosuisse, die Wissensplattform der Neuen Regionalpolitik (NRP), stellt in ihrem aktuellen Newsletter das Berghotel Mettmen als Projektbeispiel vor. Für die Schweizer Berghilfe, eine ausschliesslich durch Spenden finanzierte Non-Profit-Organisation, ist das Berghotel im Glarnerland ein ungewöhnlich grosses Projekt. Jedoch auch eines mit einer grossen Wirkung. Die Berghilfe verfolgt inhaltlich Ziele, die auch vom Bund z.B. mit der NRP und der Politik des Bundes für die ländlichen Räume und Berggebiete (P-LRB) verfolgt werden: Im Berggebiet Arbeitsplätze und Wertschöpfung schaffen. 

Newsletter regiosuisse 1/2017

Freiwillig für die Gemeinde

Immer häufiger bekunden kleinere Gemeinden Mühe, all ihre Aufgaben mit ihren beschränkten Mitteln und Ressourcen zu erfüllen. Aus diesem Grunde versucht die EnergieregionGOMS die alte Tradition des "Gemeinwerks" auf eine neue Art zu beleben. Wir unterstützen die Freiwilligenarbeit in den Gemeinden und stellen mit der Hilfe von Partnern und Sponsoren finanzielle Mittel zur Verfügung, um konkrete Arbeiten zu organisieren und durchzuführen. Das Projekt richtet sich an die Gemeinden im Goms. Interessierte Gemeinden können gemäss einem Leitfaden das Antragsformular ausfüllen und an energieregionGOMS weiterleiten.

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Schaufenster für ein innovatives Wallis

Walliser Innovationen hervorheben und vielversprechende Projekte auszeichnen: Dies sind die Ziele des Prix Créateurs, der von der WKB in Zusammenarbeit mit Business Valais verliehen wird.. Die achte Ausgabe dieses öffentlichen Wettbewerbs ist lanciert. Teilnehmen können Projekte von Einzelpersonen oder Gesellschaften, deren Umsetzung fürs kommende Jahr geplant ist und die im Wallis entwickelt und realisiert werden können. Bestehende Unternehmen können ebenfalls mitmachen, indem sie eine neue Produkt- oder Dienstleistungsidee vorbringen. Die Projekte sollten vor allem innovativ und kreativ sein, heisst es in einer Medienmitteilung. Dem Gewinner winkt ein Preis im Wert von 30‘000 Franken. Bewerbungen müssen bis spätestens am 15. März 2017 eingereicht werden. 

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Hauptstadtregion für Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF)

Ein gut funktionierendes Verkehrsnetz ist eines der sieben Schlüsselthemen der Hauptstadtregion Schweiz. Deshalb setzt sich der Verein für eine optimale regionale, nationale und internationale Erschliessung ein und sagt klar Ja zum Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF), über den das Volk am 12. Februar 2017 abstimmen wird. Die Mitglieder der Hauptstadtregion Schweiz haben ein Interesse an einer raschen Fertigstellung des Nationalstrassennetzes und der Realisierung der wichtigen Engpassbeseitigungsprojekte. Ein kohärentes Strassennetz innerhalb der Region hat hohe Priorität, heisst es in einer Medienmitteilung. Weiter begrüsst die Hauptstadtregion Schweiz, dass der NAF eine möglichst nahtlose Anschlussfinanzierung für die Agglomerationsprogramme sicherstellt. Innerhalb der fünf beteiligten Kantone profitieren mehr als 15 Agglomerationsprogramme von der Bundesfinanzierung. Von den 383 Kilometer kantonalen Strassen, mit denen mittelgrosse Städte und Agglomerationen sowie die Berg- und Randregionen besser an das Nationalstrassennetz angebunden werden, befinden sich 140 Kilometer in den Kantonen Bern, Wallis, Neuenburg und Freiburg.

Medienmitteilung